Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die am 5. August 2026 eröffnet wird, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Um das Thema möglichst anschaulich zu machen, werden die Facetten dieser Beziehungen anhand von konkreten Beispielen – etwa Einzelpersönlichkeiten, Auswanderergruppen oder Firmen – in den Blick genommen. Damit wird die Fokussierung auf Hessen-Kassel relativiert und andere Regionen, auch und gerade das weitere Rhein-Main-Gebiet in den Blick gerückt.
Öffentliche Führungen
durch die Sonderausstellung mit den Kuratoren Prof. Dr. Holger Th. Gräf oder Dr. Christina Stehling
Sonntag, 9. August 2026 15 Uhr
Donnerstag 20. August 2026 18.00 Uhr
Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro - Dauer ca. 60 Minuten