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Mehr als Hessian Mercenaries und Elvis Presley: 250 Jahre transatlantische Beziehungen

Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die am 5. August im ISG Frankfurt um 18 Uhr eröffnet wird, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Um das Thema möglichst anschaulich zu machen, werden die Facetten dieser Beziehungen anhand von konkreten Beispielen – etwa Einzelpersönlichkeiten, Auswanderergruppen oder Firmen – in den Blick genommen. Damit wird die Fokussierung auf Hessen-Kassel relativiert und andere Regionen, auch und gerade das weitere Rhein-Main-Gebiet in den Blick gerückt. Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt ist die erste Station der von Prof. Dr. Holger Th. Gräf und Dr. Christina Stehling kuratierten Ausstellung, die dort bis zum 6. September zu sehen ist. Danach wird die Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte Offenbach Station machen. Als weitere Ausstellungsorte sind bis Mitte 2027 das Schloss Philippsruhe in Hanau, das Hessische Staatsarchiv Marburg, das Stadtarchiv Bad Homburg, das Museum im Spital Grünberg sowie das Hessische Staatsarchiv Darmstadt vorgesehen.

Die feierliche Eröffnung der Wanderausstellung am 5. August 2026 beginnt um 18 Uhr im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Münzgasse 9, 60311 Frankfurt. 

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